Trialogischer Tag am Freitag, 04.05.2018 in Duisburg / Programm und Gedanken

Trialogischer Tag am Freitag, 04.05.2018 in Duisburg / Programm und Gedanken

Gemeinsam mit der NOVITAS BKK organisiere ich den Trialogischen Tag zum Thema Borderline.

 

Hier könnt ihr euch den Programmentwurf herunterladen →  Programmentwurf Trial. Tag im Mai

Gemeinsam mit den beiden Gruppen, die ich jeden Montag und Freitag in meiner Praxis anbiete und den Wünschen der Teilnehmer des letzten trialogischen Tages, sowie auch von Fachleuten, ist das Programm entstanden.

Wir wollen versuchen einen Blick auf den Umgang der Gesellschaft mit Menschen mit der Diagnose BPS zu werfen. Die Gesellschaft, das ist jeder einzelne von uns. Mein Wunsch ist es, das sich jeder Teilnehmer einmal kritisch fragt: „Was weiß ich über die Diagnose BPS? Was löst das in mir aus? Wie gehe ich mit Menschen um, die diese Diagnose haben, um?  Wie gehen wir mit Eltern von Borderlinern um und wie gehen wir mit Eltern um, die Borderliner sind? Welche Schubladen öffnen sich da in unseren Köpfen? Stecken wir die Menschen direkt dort hinein oder sind wir uns dieser Schubladen bewusst?“

Aktuell arbeiten Angehörige und Betroffene mit dem wunderbaren Fotografen Patrick Kaut, aus Essen, der schon zwei sehr beeindruckende Fotoprojekte mit uns umgesetzt hat, an einem weiteren Projekt, bei dem die Angehörigen im Fokus stehen.

Aus ihrer ureigensten Sicht und Wahrnehmung, aber auch aus Sicht der Betroffenen.

Wir wollen 20 Motive erstellen. Es werden wieder sehr emotionale Einblicke in unsere Seelen sein.

So wie dieses Foto zum Beispiel:

 

Sag mal, was ist Borderline?

Sag mal, was ist Borderline?

Lauras Text

 

Borderline ist eine Ausprägung der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, die als psychische Erkrankung im ICD-10 unter der Bezeichnung F60.30 aufgefasst ist.

Hat das jemand verstanden?

Wir wollen Euch als Einleitung diesen ersten Satz in verständlicher Weise nahe bringen, damit Ihr wisst, worüber wir reden.
Wir reden über eine Erkrankung, die Ihr verstehen sollt!
Sicherlich seid Ihr schon mal einem Borderliner begegnet oder werdet im Alltag immer wieder Menschen treffen, die erkrankt sind. Die Krankheit ist weit verbreitet, viele Menschen haben zumindest Anteile der Erkrankung, was sich in ihrer Art zu denken oder zu leben widerspiegelt.

Wenn ihr den ganzen Text lesen wollt, könnt ihr ihn euch hier  herunterladen

Die Arbeit der Montags Gruppe zum Thema: Schatten/unsere Schatten/unsere „Dämonen“

Die Arbeit der Montags Gruppe zum Thema: Schatten/unsere Schatten/unsere „Dämonen“

Die Montagsgruppe in Duisburg wird sich ab nächster Woche mit dem Thema:

 

  • Unsere Schatten/Unsere Dämonen/Ihr Einfluss auf unser Leben
  • Grenzen bedeuten Veränderung/Veränderung bedeutet Leben
  • Wer bleibt an Deiner Seite, wenn Du Dich veränderst?

 

Wir alle haben unsere Schatten. Wir alle haben andere/unterschiedliche Namen für diese Schatten.

Es sind Schatten, die uns begleiten und die oft von unseren Mitmenschen wahrgenommen werden, und auf die Mitmenschen reagieren. Viele dieser Schatten sind uns am Rande bewusst, doch die Gesellschaft oder unsere engsten Mitmenschen, hindern uns vermeindlich daran, diese Schatten und die dahinter stehenden Bedürfnisse zu erkennen.

In der Psychosomatik (ein veralteter Ausdruck, doch ich finde keinen passenderen), forschen die Fachleute nach den Zusammenhängen dieser Schatten und der den Menschen befallenen Krankheiten.

Das Buch: „Das Schattenprinzip – Die Aussöhnung mit unserer verborgenen Seite“ des Autors Ruediger Dahlke, der mehrere Bücher zu diesem Thema verfasst hat, wird unser Reiseführer werden.

Hier muss niemand seine Schatten den anderen Teilnehmern offenbaren. Das Thema wird allgemein erarbeitet werden, und jeder Teilnehmer darf/kann, wenn er möchte, sein ganz intimes „Buch der Schatten“ führen.

Mir ist wichtig, das wir uns be-wusst werden, das wir alle unsere Schatten haben. Sie können uns stärken, sie können uns einschränken, vielleicht behindern sie uns auch daran, diejenigen zu sein, die wir sein wollen?

Die Ureinwohner Amerikas schicken ihre jungen Menschen auf die Suche nach ihrer ureigenen Vision. Diese Vision ist dann der Reiseführer des ureigenen Lebensweges dieser Menschen.

Wir alle haben unsere Visionen verloren.

Das macht mich traurig.

Ich merke jedesmal, das jeder Mensch, den ich nach seiner Vision frage, mir unendlich viele Gründe nennen kann, die ihn hindern, diese Vision zu verwirklichen. Gründe, die ihn stärken aus dieser Vision zunächst einen Traum und dann vielleicht ein Ziel zu machen, kennt niemand. Sie werden negiert und verdrängt.

Mit dieser Schattenarbeit versuche ich, Menschen ihre Vision suchen zu lassen. Die Vision von dem Menschen, der sie sein wollen.

 

Ein Einblick in die Arbeit der Side-By-Side Gruppe (Freitag)

Ein Einblick in die Arbeit der Side-By-Side Gruppe (Freitag)

Unser Thema ist aktuell: Wünsche und Ziele für 2018

 

In unserem letzten Gruppentreffen haben wir gemeinsam unsere Wünsche und unsere Ziele schriftlich formuliert, jeder Teilnehmer für sich und diese dann in unterschiedlichen Behältnissen gesammelt.

Die Wünsche sind in einer Dose mit der Aufschrift. „Glücksmomente“ aufbewahrt und die Ziele sind in einem Schatzkästchen gesammelt.

Am Ende diesen Jahres oder am Anfang des nächsten Jahres, wollen wir in einem privaten Rückblick feststellen, was sich erfüllt hat.

Ein weiteres Thema sind Masken. Masken, die wir alle in unserem Alltag notwendig (?) haben.

Vielen von uns sind diese Masken unbewusst. Deshalb habe ich für beide Gruppen reale Masken angeschafft.  Einmal volle Gesichtsmasken und einmal halbe Masken, die nur die Augenpartie bedecken.

Jeder Teilnehmer kann seine eigene Maske so verzieren, wie er möchte. Er kann auch wählen, ob er eine Ganzgesichtsmaske oder eine halbe Maske haben möchte.

Wir werden diese Masken auch zur aktiven Arbeit und neuen Er-fahrungen in der Gruppe nutzen.

Es dient dem Be-wusst-werden unserer alltäglichen Masken.

Bieten sie uns Schutz? Verstecken wir uns hinter ihnen? Nutzen wir sie, um zu unterschiedlichen Gruppen zu gehören? Wieviel von der „Maske“ ist wirklich eine Maske? Wieviel davon sind wir selber? Wieviele Masken tragen wir? ………

Brauchen wir dies(e) Maske (n) zur Erfüllung unserer Wünsche und Ziele? Wir werden es erfahren. Entweder am Ende von 2018 oder Anfang 2019.

Es werden spannende Wochen mit dieser Arbeit.

Bericht über den Trialogischen Tag im November 2017 von Heidi Kolboske / Heilpraktikerin (Psychotherapie)

  1.  Trialogischer Tag in Duisburg in 2017

Die Borderline Persönlichkeitsstörung, zwischen Ablehnung und Sensationsgier

 

Unter dem provokanten Motto „Borderline zerstört Familien – aufgrund fehlender Unterstützung und Hilfe!?!“ fand am 03. November 2017 der erste Trialogische Tag zum Thema statt. Organisiert hatte ihn die erst kürzlich von der Novitas BKK für ihr Engagement geehrte Heilpraktikerin für Psychotherapie, Sabine Thiel. Unter den Gästen waren sowohl Betroffene wie Behandler als auch Angehörige von Betroffenen. Fünf Programmpunkte, die zum Teil erschütternde Erkenntnisse über die Konsequenzen von Hilfeverweigerung oder Unkenntnis von Hilfsangeboten hervorbrachten, gaben Zeugnis von einem immensen Handlungsbedarf, fehlenden Strukturen und Behördenversagen. Was bleibt, ist die Selbstorganisation. Netzwerkarbeit kann als stabile Lanze für einen Vorstoß in ein bestehendes Vakuum genutzt werden.

 

Borderline: Wie fühlt sich das an?

 

Damit ein nicht betroffener Mensch sich eine ungefähre Vorstellung davon machen kann, was es bedeutet, schon kurz nach dem Aufwachen einen erhöhten Stresspegel zu haben, haben die Organisatorin und an der BPS erkrankte Menschen einen Borderline-Parcours errichtet, den zu durchschreiten jeder Gast eingeladen war. Errichtet war ein schwarzes Plastikzelt, in welchem sich kaum sichtbare taktile Reize befanden, die einen unvorhergesehen berührten. Stroboskoplampen hämmerten dem Besucher Blitzlichtgewitter auf die Netzhaut, Martinshörner und Presslufthämmer krakehlten ein abscheuliches Duett, quer gespannte Gummibänder verhinderten einen einmal gewählten Weg. Ein mühsames Vorantasten wurde zudem noch von Dutzenden auf dem Boden liegenden Luftballons erschwert. Wer da die Nerven verliert und mit noch lauterem Getöse auf einen Ballon tritt, erhöht den eigenen Stresspegel um ein Vielfaches. Man möchte einfach nur weg, aber die Hinterwand des Zeltes, die den leichten Ausgang hätte bedeuten können ließ sich nur mit einigen Widerstand beiseite ziehen. Wenn das die tägliche Wahrnehmungsrealität des Borderliners bedeutet, kann man sich vorstellen, dass es zum Verlust der Impulskontrolle nur noch ein kleiner Schritt ist.

 

Was kann passieren, wenn Hilfe ausbleibt?

 

Da sind junge Menschen, Frauen zumeist, die nicht wissen was mit ihnen los ist. Sie wissen lediglich, dass etwas mit ihnen nicht stimmt. Sie leben in Extremen um der Selbstwahrnehmung willen, rasen, toben, verletzen sich womöglich selbst. Wenn sie schon nicht mit sich selbst klar kommen, wie soll das erst den Angehörigen gelingen? Zwei Mütter denen es so erging, schilderten in sehr emotionalen Erfahrungsberichten den Verlust ihrer Töchter. Die eine Tochter starb durch Suizid, bei der BPS keine Seltenheit. Die andere Tochter geriet in die Hände eines Schulpsychologen, der sie manipulierte und so verdrehte, dass sie vermeintlich nur Halt, Wertschätzung und Akzeptanz bei ihm zu finden glaubte. Der Kontakt zu den Eltern wurde abgebrochen, der Name ist aus dem WWW gelöscht, keine sozialen Netzwerke, dafür aber eine Kontonummer, auf welche die Eltern die Behandlungskosten zu überweisen haben. Wenn eine rechtzeitige Diagnostik mit sich anschließender Hilfe hätte erfolgen können, wäre die tragische Entwicklung der beiden jungen Frauen unter diesen Umständen wohl abzuwenden gewesen. Was zurückbleibt, ist ein verwaistes Elternpaar und eines, das noch immer mit der Hoffnung lebt, eines Tages könnte das Telefon klingeln.

 

Welche offiziellen Stellen bieten Hilfe an?

 

Nach der sehr eindrucksvollen Schilderung dieser beiden mutigen Mütter, die frei von ihren furchtbaren Verlusten berichteten, wurde während einer Podiumsdiskussion über Hilfsmöglichkeiten aber auch Behördenversagen diskutiert. Vertreter des Jugendamtes Duisburg, der Familienhilfe, eines Trägers für ambulant betreutes Wohnen und einem Vertreter der Beschwerdestelle für psychiatrieerfahrene Menschen legten dar, dass es sehr wohl Anlaufstellen für Betroffene und deren Angehörige gibt. Das Erstaunliche war, dass nur ein sehr geringer Teil der anwesenden Betroffenen hierüber umfassend informiert war. Auch darüber, dass Rechtsmittel eingelegt werden können, wenn ein Antrag auf Hilfsleistungen abgelehnt wird, dass man Beschwerde einlegen kann, wenn aufgrund der psychischen Erkrankung ein Betroffener diskriminiert wird.

Auch hier kamen Betroffene zu Wort und berichteten von Behördenwillkür und massiven Eingriffen in die Persönlichkeitsrechte. Zwei Beispiele sollen verdeutlichen, in welch eklatanter Weise Menschen mit einer BPS behördlichen Übergriffen ausgesetzt sein können:

Eine junge Frau auf Jobsuche sprach von ihren Erlebnissen bei der Arbeitsagentur. Sie wurde grob abgewiesen, mit einer Borderlineerkrankung sei sie nicht vermittelbar, weil sie ja noch nicht einmal ihr eigenes Leben auf die Kette kriegen würde. Das würde kein Arbeitgeber mitmachen. Eine andere Frau berichtete unter Tränen, dass ihr als werdender Mutter in den Wehen im Kreißsaal mitgeteilt wurde, sie könne es vergessen, wenn sie glauben würde, dass sie mit ihrem Kind nachhause gehen könne. Sie würde es noch nicht einmal zu Gesicht bekommen wenn es geboren sei, es würde sofort in Obhut gegeben. Sie hätte schließlich Borderline und eine Gefährdung des Kindeswohls sei daher absehbar.

 

Stigma, Vorurteil („das sind doch die, die sich ritzen“) und weit reichende Ausgrenzung scheinen immer noch mehr Regel als Ausnahme. Auch wenn die sehr kompetenten Mitarbeiter des Jugendamtes und der Familienhilfe Duisburg hier auf die Unrechtmäßigkeit der Ereignisse hinter den Schilderungen verwiesen, so blieb doch ein Stück weit Ratlosigkeit, wie es denn überhaupt zu so etwas kommen kann.

 

Ergebnis der Podiumsdiskussion war, dass es niedrigschwelligere Hilfsangebote geben müsse und die Öffentlichkeitsarbeit vorangetrieben werden muss. Was nützt es, wenn jemand Unterstützung haben kann, aber davon keine Ahnung hat? Was nützt es, wenn jemand davon weiß, aber eine zu große Schwellenangst vor dem Betreten von Ämtern hat, ganz zu schweigen davon, wenn eine komorbide Depression Betroffene daran hindert, Behördengänge auf sich zu nehmen? Strukturen könnten angepasst werden, Informationen müssten einfacher zu beschaffen sein und schlussendlich muss Behördenmitarbeitern klar gemacht werden, dass man Menschen mit einer BPS nicht nach Belieben herumschubsen kann.

 

Wie helfen Ärzte?

 

Der Initiatorin der Veranstaltung, VFP-Mitglied Sabine Thiel war es gelungen, die hoch kompetente Expertin für die Borderline Störung, Dr. Nathalie Kirstein für einen Vortrag zum Thema zu verpflichten. Die wesentlichen Punkte, über die komprimiert und doch informativ referiert wurde, waren: Symptomatik, Diagnostik und Therapie. Ein deutlich hervorgehobenes Anliegen der Psychiaterin war ein vehementes Fordern einer verantwortungsvollen und gründlichen Diagnostik: „Eine Diagnose stellen nach zehn Minuten zwischen Tür und Angel, das geht gar nicht!“ Differenzialdiagnostisch können schließlich noch andere Krankheitsbilder vorliegen wie zum Beispiel die bipolare Störung. Auch ADHS könne in Betracht kommen. Das gelte es sorgfältig abzuklären, um eine gesicherte Diagnose stellen zu können. Allzu häufig jedoch wird jemand mit dem Stempel „Borderline“ versehen, ohne dass das tatsächlich zutrifft.

 

Was Anlass zur Hoffnung für effektive Hilfe gibt, ist die Weiterentwicklung von bereits bewährten Psychotherapiemethoden. So kann Tiefenpsychologie immer noch hilfreich eingesetzt werden, aber und vor allem auch die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT), die Ressourcenbasierte Psychodynamische Therapie (RPT) und die Übertragungsfocussierte Psychotherapie (Transference-focused Psychotherapy, TFP). Sie sowie achtsamkeitbasiertes Vorgehen bieten eine inzwischen sehr große Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten für ein Individuum. Wichtig war noch hervorzuheben, dass die Erkrankung als solche nicht mit Medikamenten zu behandeln ist. Ausschließlich bei vorhandener Co-Symptomatik wie beispielsweise Depression kann eine Pharmakotherapie sinnvoll sein. Gegen die Borderlinesymptomatik hilft ausschließlich Psychotherapie.

 

Was sagen die Betroffenen?

 

Zum Abschluss berichteten einige Betroffene und auch die Ehefrau eines Betroffenen über das Leben mit der Störung. Das war eine mutige Präsentation seitens der Borderline-Persönlichkeiten, wenn man bedenkt, dass sie doch eigentlich lieber nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen möchten. Dabei ging es um Selbstwahrnehmung und ja, auch Selbstverletzung. Es wurde berichtet, wie das soziale Umfeld reagiert und wie Strategien für die Alltagsbewältigung aussehen können. Und es wurde deutlich, wie dankbar Hilfsangebote aufgegriffen werden. Die von Sabine Thiel ins Leben gerufene Selbsthilfegruppe, auch für Angehörige, sowie das von der Novitas BKK getragene Projekt „ich höre Dir zu“ sind zwei Beispiele für Anlaufstellen mit niedrigem Schwellenwert. Und genau hier gilt es weiter zu machen, sich zu vernetzen, auszutauschen. Die Aussage, die immer noch in der Psychotherapeutenausbildung herumgeistert „wenn Sie in Ihrer beruflichen Laufbahn mehr als drei Borderliner therapieren, gehen Sie vor die Hunde“ muss dringend widerlegt werden. Sie stimmt nämlich nicht! Borderliner sind keine Aliens (auch wenn ihr soziales Umfeld ihnen häufig das Gefühl gibt, es wäre so), es sind Menschen. Zugegeben, meistens ein bisschen schräg.

 

Heidi Kolboske, Heilpraktikerin für Psychotherapie

 

Das Borderline-Netzwerk im Internet:

www.bonetz.de